Der moderne Darwinismus

Im Jahr 2016 ist die Digitalisierung keine neumodische Erscheinung, sie ist bereits Programm. Wer nicht mit ihr mitgeht, wird zwangsläufig dem steigenden Wettbewerbsdruck nicht standhalten können.

Die Versicherungsbranche und somit der Makler, stehen damit vor der großen Aufgabe sich neu zu erfinden, um die modernen Bedürfnisse des Kunden 2.0 zu befriedigen. Dabei gilt es sich mit neuartigen Vertriebstools auseinanderzusetzen und in ihnen kein rein technisches Werkzeug zu sehen, sondern eine Chance zu mehr Produktivität und Akzeptanz.

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Wir wollen den Makler verstehen

In unserer letzten Umfrage, im Mai 2016, haben wir unsere aktiven Makler befragt, wie zufrieden sie mit Covomo sind und welche Vertriebstools sie aktuell nutzen.

Dadurch wollen wir den Makler verstehen und herausfinden, wie wir unser digitales Produkt besser machen können. Wir wollen aber auch, dass der Makler uns versteht und die Chancen und Möglichkeiten schätzt, die der digitale Vertrieb bietet.

Covomo Makler Umfrage Digitalisierung Vertrieb

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Mangelnder Digitalisierungsgrad

Doch woran liegt es? Nutzt der Makler von heute die falschen Werkzeuge oder schöpft er einfach nicht das ganze Potential der Digitalisierung aus?

Um den Kunden von heute zu erreichen, bedarf es mehr als der traditionellen Tür-zu-Tür Beratung. Im Zeitalter der Konnektivität ist jeder mit jedem verbunden und kann relevante Informationen in Echtzeit abrufen. Der Makler von heute muss es nur noch wollen – die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Digitalisierungsgrad in der Versicherungsbranche von Maklern

Fakt ist: Die einst so innovative Versicherungsbranche nutzt die Chancen und Werkzeuge der Digitalisierung für mehr Effizienz, Agilität und Flexibilität nicht ausreichend aus – so eine Studie der KPMG. Der Digitalisierungsgrad der Versicherungsbranche liegt gerade mal bei 35 %.

Dabei ist es gerade jetzt für die gesamte Versicherungsbranche und insbesondere für den einzelnen Makler an der Zeit endlich eine zeitgerechte, kundenorientierte Lösung zu finden, die proaktiv auf digitale Entwicklungen reagiert. 

Start-ups und branchenfremde Unternehmen dürfen nicht als Gegner angesehen werden, die mit bis dato unbekannten Methoden versuchen “das gute alte” zu zerstören, sondern vielmehr als innovatives Spiegelbild der Gesellschaft 2.0. So wie der digitale Kunde sich täglich neu erfindet, muss es auch die Versicherungsbranche.

Der vernetzte Kunde fordert eine transparente, allumfassende und bedarfsgetriebende Beratung und greift dabei auf das Online-Angebot von Vergleichs- und Verbraucherportalen zurück. Die Vernetzung macht es möglich: Information wann und wo man Sie will.

Früher hatten die Verbraucher keine Wahl – Sie mussten auf das Angebot Ihres Versicherungsvermittlers vertrauen.

bitkom Umfrage Verbraucher vertrauen in Finanz-Fragen

Der offene Zugang zu Information tut dem Verbraucher gut – er schafft mehr Transparenz und Verständlichkeit. Alle Angebote lassen sich mit wenigen Klicks sowohl preislich als auch Leistungstechnisch überprüfen.

Das setzt die Ansprüche an ein Produkt höher und lässt schwarze Schafe am Markt quasi ersticken. Trotzdem lösen Online-Vergleichsplattformen die persönliche Beratungskompetenz nicht ab. Der Verbraucher will sogar persönlich beraten werden, um im Fall der Fälle einen direkten Ansprechpartner zu haben.

Online-Vergleichsplattformen brauchen den Makler und der Makler braucht Online-Vergleichsplattformen

Vertriebstools für den Kundenkontakt

Welche digitalen Werkzeuge stehen dem Makler von heute noch zur Verfügung?

Um diese Frage beantworten zu können ist es an der Zeit den Kunden zu verstehen und nicht reaktiv im Markt zu agieren. Ersteres setzt voraus, dass der Makler sein Geschäft nicht auf seine eigenen Bedürfnisse abstimmt, sondern auf die Bedürfnisse des Kunden. Dabei helfen die folgenden Tools:

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Synthese aus Online und Offline

Es ist nicht mehr zeitgemäß den Kunden nur vor-Ort zu beraten. Laut einer Studie von Bain & Company wird das Internet für mehr als die Hälfte der Befragten in der Zukunft der wichtigste Kanal für den Kontakt zu Versicherungen sein.

Nichtsdestotrotz steht für knapp 3/4 der Befragten die persönliche Beratung im Mittelpunkt – das muss heute allerdings nicht mehr vor Ort passieren

Das ist gut, denn es bringt vor allem dem Makler einen zeitlichen Vorteil, der es ihm erlaubt mehr Kunden in dem gleichen Zeitraum zu bedienen – Tools wie join.me helfen ihm dabei:

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Cleverer Mail-Verkehr

Outlook war gestern – neuere Tools bieten tiefgehendere Insights, die für den Newsletter Versand interessant sind.

Bestes Beispiel: MailChimp. Das amerikanische Mail-Programm zeigt unter anderem die Öffnungs- und Klickraten der versendeten E-Mails an und gibt somit Einblick in die Wirkungskraft der elektronischen Nachrichten.

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Das maßgeschneiderte Produkt

Was in der Textilbranche geht, ist auch in der Versicherungsbranche möglich. Gerade im Bereich der Zusatzversicherungen steht der Beratungsaufwand in keinem Verhältnis zu dem Ertrag. Trotzdem ist im Zeitalter der Digitalisierung eine vollumfängliche, individuelle Produktauswahl möglich – und zwar mit KV-XL:

Der Online-Sekretär

War das schon alles?

Wie Sie Ihre Vertriebsarbeit optimieren können, damit Sie für Ihre Kunden und die Versicherer langfristig relevant bleiben, erfahren Sie hier:

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